20. April 2007, 15:54 Uhr, sturmtaucherZeitObwohl ich keine Uhr trage, spüre ich wie mir die Zeit davon läuft. Ich renne Ihr hinterher, doch sie schlägt hacken wie ein Hase auf der Flucht.
Ob ich vielleicht zu sparsam mit Ihr umging? Sie hatte es doch gut bei mir.
Als ich die Zeit langsam wieder auf/-einhole, merke ich, das sie eigentlich immer bei mir war. Doch leider bin ich nun über Data, den meine Zeit ist abgelaufen.
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14. Juni 2006, 23:55 Uhr, sturmtauchermein beitrag zur fussball wmFussball WM.........für mich ist es ein klares zeichen das es die menschheit niemals irgendwo hin bringen wird, wenn sich so viele menschen für diesen müll begeistern. ein haufen schwitzender typen rennt einem ball hinterher! uuuuuuiiiiiiiiiiiii! toll!!! warum kann man da nicht auch einem stein dabei zuschauen wie er einen hügel hinunterrollt? oder könnte man nicht auch eine leere bierdose auf die strasse werfen und ihr zuschauen? die rollt ja dann auch ein bisschen. ja die kynetischen kräfte die auf unbelebte objekte wirken sind schon unglaublich spannend, da muss man sich hinterher auch gleich prügeln wenns für die eigenen balltreter nicht so gut gelaufen ist. verblödung in reinform!
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03. Mai 2006, 23:43 Uhr, sturmtauchergeblabberum so älter ich werde um so mehr hätte ich zu erzählen, aber immer wie mehr schweige ich lieber. statt dessen höre ich mir phrasen an von dennen, die nichts zu sagen haben. schweigt doch einfach und hört dem sirren der warmen sommerluft zu, ihn ihrem gesang liegt mehr bedeutung und sie sie trifft jeden ton.
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03. Dezember 2005, 01:36 Uhr, sturmtaucherlebenIch bin ------------------- **bling** ----- ich war.
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28. Januar 2005, 17:17 Uhr, sturmtaucherdistanzauf dem thunersee
ein einsames fischerboot
darauf stämmig, ein mann.
langsam holt er die netze ins boot hinein.
ein kleiner junge rennt ans ufer
doch noch so laut geschrien , das boot ist zu weit weg.
'päpu!päpu! d muetter isch gstorbe! mit offene ouge gstorbe.'
ein liebespaar auf ewig getrennt. Das boot schaukelt
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23. November 2004, 13:14 Uhr, sturmtaucherzum anfang am endeich ertrage es kaum in der welt, unter den menschen fühl ich mich wie ein schämendes kind.
doch wen die sommerhitze und glut überstanden ist,
der sturm und gewitterregen mit einem mal einsetzt,
in solchen momenten finde ich wieder ins leben zurück.
wen knackende kieferäste brechen
wen der paradiesbaum entwurzelt wird
gerade in solchen zeiten finde ich wieder ins leben zurück.
die scham ganz abgeschüttelt
erglüht mein erkalteter körper wundersam zu neuem leben.
wen mein körper sich gleich einem schilfrohr im winde biegt,
die wolken über gipfel jagen
gerade in solchen zeiten finde ich wieder ins leben zurück
meine augen beginnen zu tränen, und auf meinem nasenrücken treten schweissperlen hervor
das ist meine auferstehung
anfangs halb verrückt,tolle ich mit dem sturmwind
zu dem einen ende
zum anfang des lebens
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19. Oktober 2004, 14:37 Uhr, sturmtaucherblubzwischendurch fühle ich, ich bin wie eine kohlensäureblase in der wasserflasche.
ich steige auf, zwischendurch setze ich mich am flaschenglas fest
um dann wieder loszulassen und weiter hinauf zu gleiten
irgendwann, wen ich dann die oberfläche erreicht habe,
wird ich im nichts aufgehen und mich mit ihm vermählen
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